Geschenkliste
Eine Liste von Wünschen, die ein Kunde anlegt und per Link mit seinen Gästen teilt. Anders als ein Merkzettel ist sie zum Kaufen gedacht: Jeder Wunsch trägt seinen Stand, und was vergeben ist, sieht jeder sofort.
Zwanzig Wörter, die auf dieser Seite und im Plugin vorkommen, je in einem Satz erklärt. Wer eines davon nachschlägt, soll danach weiterlesen können, ohne ein zweites nachschlagen zu müssen.
Eine Liste von Wünschen, die ein Kunde anlegt und per Link mit seinen Gästen teilt. Anders als ein Merkzettel ist sie zum Kaufen gedacht: Jeder Wunsch trägt seinen Stand, und was vergeben ist, sieht jeder sofort.
Dasselbe wie eine Geschenkliste. Beide Wörter bezeichnen hier dieselbe Sache; welches im Shop steht, ist eine Frage der Anrede an die Kunden.
Das Bordmittel von Shopware: eine Liste für einen selbst, nicht zum Teilen und ohne jeden Abgleich. Zwei Gäste könnten dasselbe kaufen, ohne es zu merken.
Ein Eintrag auf einer Geschenkliste, mit gewünschter Menge. Er kann ein Produkt aus dem Shop sein, ein selbst geschriebener Text oder ein Verweis auf einen anderen Anbieter.
Der Name, unter dem eine Liste öffentlich erscheint, etwa „Max & Marie". Er steht überall dort, wo sonst der echte Name und die Anschrift stünden.
Die Adresse, unter der eine Liste erreichbar ist. Sie wird nie von Suchmaschinen indexiert; wer sie nicht kennt, findet die Liste nicht.
Eine kurze, sprechende Fassung des Teilen-Links, etwa /wunschliste/anna-und-ben. Das Präfix legt der Shop fest, den Teil dahinter der Ersteller.
Öffentlich oder privat. Öffentlich heißt nur: Wer den Link kennt, kann die Liste öffnen. Privat heißt, dass der geteilte Link solange ins Leere führt.
Ein Gast merkt einen Wunsch für sich vor, ohne ihn zu kaufen. Der Wunsch ist damit für andere gesperrt und wird nach einer Frist von selbst wieder frei.
Die Regel, ab welchem Bestellstatus ein Wunsch als wirklich geschenkt gilt und bei welchem er wieder freigegeben wird. Ohne sie wüsste die Liste nie, was schon vergeben ist.
Die Anschrift des Beschenkten wird für den Schenker durch Platzhalter ersetzt. Geliefert wird trotzdem direkt; Land und leere Postleitzahl bleiben echt, damit Versand und Steuer stimmen.
Auf Wunsch sieht der Ersteller in seiner Aktivität nur, dass etwas gekauft wurde, nicht was. Für die Gäste ändert sich nichts, sonst wäre der Zweck der Liste dahin.
Ein Dankeschön des Erstellers an einen Schenker. Der Shop stellt es zu, ohne dass die beiden einander ihre E-Mail-Adressen zeigen müssen.
Eine Vorlage, die einer Liste Akzentfarbe und Symbol gibt, etwa Hochzeit oder Geburtstag. Der Kunde wählt es beim Anlegen.
Eine Zusatzleistung, die der Schenker beim Kauf dazubucht, etwa Geschenkpapier oder eine Grußkarte. Auf Wunsch gegen Aufpreis, fest oder prozentual.
Eine Liste von Begriffen, die kundengeschriebene Texte zur Prüfung schicken. Ein Treffer sperrt nichts, er erzeugt eine Meldung in der Moderation.
Die Prüfliste des Shops. Dort landen gemeldete Listen und solche, die der Wortfilter markiert hat; entschieden wird von Hand, mit Begründung und Protokoll.
Ein Warenkorb, der Geschenke und eigene Einkäufe zugleich trägt. Weil eine Bestellung genau eine Lieferadresse hat, gehen dann beide an dieselbe Adresse.
Ein Wunsch, den der Shop nicht verkauft. Er steht trotzdem auf der Liste, damit niemand ihn doppelt besorgt, und lässt sich von einem Gast übernehmen.
Nach dem Termin einer Liste nimmt sie keine Geschenke mehr an. Der Warenkorb sagt das und bittet darum, das Geschenk herauszunehmen.