Eine Liste anlegen
Die Seite des Erstellers. Sie liegt im Kundenkonto und ist der Teil, den der Shop nicht
bedient und trotzdem verantwortet: Was hier eingestellt wird, bestimmt, was die Gäste später sehen.
Der Bereich im Kundenkonto
Zwei Reiter, vier Zahlen
Im Kundenkonto steht ein eigener Punkt Geschenklisten. Er trennt die eigenen
Listen von den fremden, denen der Kunde folgt.
- Meine Listen
- Die eigenen, mit Termin, Zahl der Wünsche und dem Stand „x offen, y reserviert, z gekauft"
- Listen, denen ich folge
- Fremde Listen, die noch aktiv sind – „So brauchst du den Link nicht zu speichern"
- Kennzahlen
- Eigene Listen, Wünsche gesamt, Geschenkt, Du folgst
- Je Kachel
- Restlaufzeit in Tagen, „Heute" oder „vorbei", dazu Liste verwalten, Link teilen und Öffentliche Liste öffnen
Zwei Zustände fallen sofort auf, weil sie das Bestellen verhindern: „Keine
Lieferadresse – nicht bestellbar" und „Vom Shop gesperrt – derzeit nicht
erreichbar".
Wie man einer Liste folgt
Drei Wege, und der dritte passiert von selbst.
- Über den Link
- Die geteilte Liste öffnen und oben auf „Liste folgen" klicken
- Nach einer Bestellung
- Wer ein Geschenk gekauft hat, folgt der Liste automatisch
- Wieder entfernen
- Jederzeit, mit demselben Knopf
Die Liste anlegen
Vier Schritte, einer davon Pflicht
Ein Assistent führt durch das Anlegen, mit einer Vorschau daneben: „So sehen deine
Schenker die Liste." Nur der Name ist Pflicht, alles andere ist optional und später änderbar.
- 1. Anlass & Name
- „Wofür ist deine Liste?" – Name, Datum, Ort und eine Beschreibung für die Gäste
- 2. Empfänger
- „Wer bekommt die Geschenke?" – die Wahl zwischen Lieferung an sich selbst und Lieferung an die Schenker
- 3. Sichtbarkeit
- „Wer darf die Liste sehen?" – öffentlich über den Link oder privat
- 4. Feinheiten
- Thema, Passwort, Überraschungsschutz und der eigene Kurzlink
Am Ende steht „Liste anlegen & Wünsche hinzufügen" – das Sammeln der
Wünsche schließt sich unmittelbar an.
Öffentlich heißt nicht auffindbar
Der Begriff führt leicht in die Irre, deshalb steht die Erklärung im Formular
daneben.
- Öffentlich
- „Jeder, der den Link kennt, kann die Liste öffnen und Wünsche schenken. Sie taucht nirgendwo öffentlich auf."
- Privat
- „Nur du siehst die Liste in deinem Konto. Der geteilte Link führt solange ins Leere."
- Passwortschutz
- Zusätzlich möglich: „Wer den Link öffnet, muss dann zuerst dieses Passwort eingeben"
Wohin die Geschenke gehen
Die Entscheidung, die alles Weitere prägt. Sie wird je Liste getroffen.
- An mich
- Lieferung an die eigene Adresse. „Schenker sehen sie nie – nicht im Warenkorb, in Mails oder auf der Rechnung"
- An den Schenker
- „Jeder Schenker bekommt sein Geschenk nach Hause und überreicht es selbst." Eine Adresse des Erstellers ist dann gar nicht nötig
- Was die Gäste sehen
- In beiden Fällen nur den Anzeigenamen, nie die echte Anschrift
Die Liste verwalten
Sechs Reiter
Eine angelegte Liste öffnet sich mit sechs Reitern, dazu die Schaltfläche Link
teilen im Kopf und Löschen am Rand.
- Aktivität
- Was auf der Liste passiert ist, als Zeitleiste
- Wünsche
- Wünsche hinzufügen, ändern, entfernen und in der Reihenfolge sortieren
- Danksagungen
- Ein Dankeschön je Geschenk, das der Shop maskiert zustellt
- Teilen
- Die Links zum Kopieren, Sichtbarkeit und Passwortschutz
- Empfänger
- Wohin die Geschenke gehen, mit dem Hinweis „Adresse geschützt" oder „Geschenke gehen an die Schenker"
- Optionen
- Thema, Überraschungsschutz und die übrigen Feinheiten
Die Aktivität und der Überraschungsschutz
Die Zeitleiste hält fest, was mit der Liste geschieht: erstellt, besucht, ein Wunsch
reserviert, ein Geschenk gekauft, ein Wunsch wird besorgt.
- Ohne Schutz
- „‚Espressomaschine‘ wurde gekauft" – mit dem Namen des Wunsches
- Mit Schutz
- „Ein Geschenk wurde gekauft" – ohne den Namen
- Der Hinweis dazu
- „Zum Schutz deiner Überraschung zeigen wir Reservierungen und Käufe ohne den jeweiligen Wunsch"
Der Schutz wirkt nur auf die Anzeige beim Ersteller. Die Gäste sehen weiterhin, was
vergeben ist – sonst wäre der Zweck der Liste dahin.
Der Reiter Teilen
Hier entsteht das, was auf die Einladung kommt.
- Links zum Teilen
- Der öffentliche Link und, wenn der Plan es enthält, ein kurzer eigener wie
/wunschliste/anna-und-ben. Beide mit einem Knopf zum Kopieren
- Eigener Link
- 6 bis 24 Zeichen: Kleinbuchstaben, Ziffern, Bindestrich und Unterstrich
- Sichtbarkeit
- Öffentlich oder privat, jederzeit umschaltbar
- Passwortschutz
- Ist eines gesetzt, steht dort „Passwort ist aktiv" und „Schenker müssen es eingeben, bevor sie die Liste sehen."
Ein gesetztes Passwort wird aus Sicherheitsgründen nicht mehr angezeigt. Wer es nicht
mehr weiß, entfernt es und setzt ein neues.
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