Der Link ist der Zugang
Eine Geschenkliste ist über ihren Link erreichbar und sonst nirgends. Sie steht in keiner Suche, weder im Shop noch bei Google.
Die Seite, die ein Gast zu sehen bekommt. Sie ist die halbe Geschenkliste: Was hier nicht verständlich ist, führt zu Doppelkäufen oder zu einer Rückfrage beim Beschenkten. Diese Seite geht sie durch, von der Einladung bis zum Warenkorb.
Eine Geschenkliste ist über ihren Link erreichbar und sonst nirgends. Sie steht in keiner Suche, weder im Shop noch bei Google.
Der Ersteller kann seine Liste zusätzlich mit einem Passwort verschließen. Dann erscheint erst ein kleines Formular: „Diese Geschenkliste ist mit einem Passwort geschützt. Gib es ein, um die Wünsche zu sehen."
Das Passwort verschickt der Ersteller selbst, meist zusammen mit der Einladung. Der Shop kennt es nicht im Klartext.
Oben stehen der Anzeigename statt eines echten Namens, der Anlass und der Stand.
Direkt unter dem Kopf steht, wohin die Geschenke gehen. Das ist die Zeile, die die meisten Rückfragen erspart, und sie hat zwei Fassungen.
Die Wünsche sind nach Zustand geordnet, damit niemand suchen muss, was noch frei ist.
Jeder Wunsch trägt seinen Stand im Klartext, inklusive der Menge. Ein Wunsch kann mehrfach gewünscht und teilweise vergeben sein.
Zwei Wege, und der zweite steht nur offen, wenn der Shop ihn erlaubt.
Läuft die Frist ab, ohne dass gekauft wurde, wird der Wunsch von selbst wieder frei und für alle sichtbar.
„Diese Wünsche verkauft der Shop nicht – du besorgst sie selbst, beim verlinkten Anbieter oder wo du magst." Sie stehen in einem eigenen Abschnitt.
Ein Geschenk verhält sich im Warenkorb nicht ganz wie ein normales Produkt. Der Shop weist auf jede Abweichung hin, statt sie stillschweigend zu lösen.
Beides ist optional und beides schnell erklärt.
Nein. Der Link genügt. Wer die Liste öffnet, kann einen Wunsch auswählen und kaufen wie jedes andere Produkt im Shop. Ein Konto brauchst du nur, wenn du einen Wunsch reservieren willst, ohne ihn sofort zu kaufen - das ist eingeloggten Kunden vorbehalten.
Ja, sofort. Jeder Wunsch trägt seinen Stand: verfügbar, teilweise vergeben, zurzeit reserviert oder schon geschenkt. Über der Liste steht, wie viele der Wünsche insgesamt vergeben sind, und ein Filter blendet auf Wunsch nur die noch freien ein.
Wenn der Shop das erlaubt, ja. Eine Reservierung sperrt den Wunsch für andere und läuft nach einer eingestellten Frist von selbst wieder ab. Du siehst deine eigenen Reservierungen oben in einem eigenen Band, mit dem Datum, bis wann sie gilt, und kannst sie jederzeit wieder aufheben.
Nein, und du seine auch nicht. Geliefert wird direkt an den Empfänger, seine Anschrift ist dabei maskiert: du siehst nur den Anzeigenamen der Liste. Es gibt auch Listen, bei denen das Geschenk zu dir nach Hause kommt und du es selbst überreichst - das steht dann oben auf der Liste.
Ein Wunsch, den der Shop nicht verkauft. Der Ersteller trägt ihn trotzdem in seine Liste ein, damit niemand ihn doppelt besorgt. Du kannst ihn übernehmen und selbst kaufen, beim verlinkten Anbieter oder wo du magst; er ist dann für die anderen als vergeben markiert.
Weil eine Bestellung genau eine Lieferadresse hat. Liegen Geschenke aus zwei Listen im Warenkorb, wüsste der Shop nicht, wohin. Der Warenkorb sagt das und bittet dich, die Bestellung zu teilen.
Der Warenkorb merkt es und sagt es dir: der Wunsch wird entfernt oder die Menge angepasst, mit einer Meldung, die den Wunsch beim Namen nennt. Dasselbe gilt, wenn der Termin der Liste vorbei ist und sie keine Geschenke mehr annimmt.
Ja, wenn der Shop den Melde-Link eingeschaltet hat. Du beschreibst kurz, was nicht stimmt; die Meldung landet in der Moderation des Shops, nicht beim Ersteller.